Studie bestätigt Gefahr von Aluminium in Deos


Viele warnen schon länger davor. Manche meinten diese Warnungen wären verfrüht, weil es noch keine schlüssigen medizinischen Forschungen zur Wirkung von Aluminium in Deos gäbe. Aber nun gibt es eine neue wissenschaftliche Studie, die tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Aufnahme des Körpers von Aluminium durch Deos belegt.

Aluminium in Deos wirkt: Denn das Leichtmetall sorgt tatsächlich dafür, dass wir weniger schwitzen. Aber als fatale Nebenwirkung lagert sich dieses auch tiefer gelegenen in den menschlichen Zellen ab. Und genau das hat laut einer aktuellen Untersuchung eines Innsbrucker Wissenschaftsteams an über 200 Brustkrebspatientinnen sowie über 200 krebsfreien Frauen eine gesundheitliche Auswirkung.

Deren Daten zeigen auf, dass vor allem Frauen, die im Alter von unter 30 Jahren täglich ein Deo mit Aluminiumsalzen verwendet haben, ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs aufweisen. So ließ sich außerdem bei den an Brustkrebs Erkrankten eine signifikant höhere Aluminiumkonzentration im Brustgewebe nachweisen, als bei der gesunden Kontrollgruppe – insbesondere bei Tumoren in Achselnähe.

Die Studie zieht also eine Verbindung zwischen der häufigen Verwendung von aluminumhältigen Deodorants und der erhöhten Ablagerung von Aluminium im Brustgewebe. Und empfiehlt daraus schlussfolgernd, dass vor allem Frauen unter 30 Jahren zu aluminumfreien Alternativen greifen sollen.

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Zur Studie: Use of Underarm Cosmetic Products in Relation to Risk of Breast Cancer: A Case-Control Study

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